Tierheim-Pension-Jodeit


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Aufgaben eines Tierheims

Die Aufgaben eines Tierheimes

In einem Tierheim werden hauptsächlich ausgesetzte Hunde, Katzen und Kleintiere
aufgenommen.(Fundtiere)
Es sind oft Tiere, die verschreckt oder auch krank sind. Den Tieren muß man dann erst wieder
das Vertrauen dem Menschen gegenüber aufbauen ,damit sie unbeschwert in eine neue
Familie aufgenommen werden können.
Die Hunde und Katzen werden in Quarantäne aufgenommen und nach 10 Tagen, wenn sich
kein Besitzer meldet für die Vermittlung freigegeben.
Hunde werden geimpft und bekommen einen Microchip, der Chip ist dafür da, daß man die
Hunde nicht mehr aussetzen kann. Die Tiere werden verkauft, um einen Teil der Unkosten
für die Betreibung des Tierheimes herauszu bekommen. Es muß immer ausreichend Futter,
Wasser da sein, es müssen Löhne , Strom, Wasser und andere Nebenkosten bezahlt werden.
Das Tierheim Jodeit ist ein privates Tierheim und bekommt keine Fördermittel vom Land,
gespendet wird auch ab und zu mal, aber damit kann mann nicht alle Tiere ernähren.
Das Tierheim wird als Dienstleistung für Mensch und Tier eingestuft.


Warum werden Tiere eigentlich in ein Tierheim abgegeben

Es kommt oft vor, daß Hunde zum Beispiel einfach irgend wo angebunden werden, in der
Hoffnung, daß sich jemand dem Tier annimmt.
Ab und zu kommen auch Tiere ins Heim, weil die Vorbesitzer überfordert waren und der
Meinung waren, keine Zeit mehr für das Tier zu haben oder auch keine Lust mehr auf daß
Tier hatten. Es kommt auch sehr oft vor, daß sich die Kinder einen Hund oder Katze gewünscht
haben und dann nach ein paar Monaten keine Lust mehr hatten, sie zu versorgen.
Jede Familie muß sich im Klaren sein, daß ein Tier ein Lebewesen ist und seine Aus-
scheidungen nicht selbst reinigen kann. Jeder Tag wird von dem Tier seinem Besitzer
abgefordert, es will fressen, trinken, spielen und immer im Mittelpunkt der Familie sein.
Da wird keine Rücksicht auf Feiertage oder Wochenenden genommen.
Es sind oft alte Hunde im Tierheim, die vermutlich auf Grund ihres Alters ausgesetzt
worden. Omi und Opi, so wurden sie im Tierheim genannt, wollen Zuwendungen bis zu
ihren Lebensende bekommen, es ist aber sehr schwer, einen alten Hund zu vermitteln.

Wenn sich dann Jemand einen Hund aus dem Tierheim holt, soll er möglichst jung und schon
erzogen sein. Diese Wünsche können aber nicht immer erfüllt werden.
Es steht jedenfalls fest, jedes Tier ist zu seinen neuen Besitzer sehr dankbar und anhänglich,
wenn er endlich einen neue Familie hat.

Um die Tiere besser vorstellen zu können wurde eine Homepage für das
Tierheim im Internett erstellt. Dort werden alle Tiere sofort beim Eingang ins Tierheim
fotografiert und mit Foto ins Internett gestellt. Die Internettseite hat soviel Erfolg, daß sogar
aus Kassel, Bonn, Berlin, Magdeburg Frankfurt und viele andere Städte Tierfreunde kommen
um sich die Tiere anzusehen und meistens auch ein Tier aus dem Tierheim übernehmen.



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